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Dies ist ein Auszug aus unserem Investmentausblick, in dem Spezialisten aus verschiedenen Bereichen unserer Investmentplattform ihre Einblicke in die Wirtschafts- und Marktfaktoren vorstellen, die aus unserer Sicht die Entwicklung von Portfolios beeinflussen werden.
Das Makro- und Marktumfeld hat uns trotz des Wechselspiels mit geopolitischen Risiken positiv überrascht (Abbildung 1). Der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus hat sich zwar wieder etwas belebt, die Energieversorgung ist aber nach wie vor stark beeinträchtigt, und die Inflationsrisiken sind höher als vor dem Krieg. Zudem hat in einigen Regionen, darunter auch Europa, der stagflationäre Druck zugenommen.
Worauf ist die Widerstandsfähigkeit der Wirtschaft und der Märkte zurückzuführen? Der durch KI getriebene Gewinnboom hat es dem Markt ermöglicht, die geopolitischen Turbulenzen zu verkraften. Die Unternehmen haben ihre Anpassungsfähigkeit unter Beweis gestellt, indem sie trotz extremer Unsicherheit die Erwartungen übertroffen konnten. Aufgrund der hohen Erwartungen sind die Aktienbewertungen nun deutlich gesunken. Die anhaltend starke Nachfrage nach KI in Verbindung mit Angebotsengpässen (bei Rechenleistung, Speicher und Stromversorgung) verlängert den KI-Investitionszyklus bis in die Jahre 2027–2028 und schafft attraktive Chancen, da KI-Engpässe die Preissetzungsmacht stärken.
Auf geldpolitischer Ebene haben die meisten Zentralbanken schnell gehandelt, um ihre Glaubwürdigkeit in Bezug auf die Inflationsbekämpfung zu festigen. Dabei haben sie eine gewisse Bereitschaft signalisiert, über Anzeichen für nachlassendes Wachstum hinwegzusehen und stattdessen den Fokus auf einen restriktiven Kurs zur Eindämmung der Inflation zu legen. Die Europäische Zentralbank hat hier besonders schnell reagiert und bereits im Juni die Zinsen angehoben, und andere Zentralbanken könnten ähnliche inflationsorientierte Maßnahmen in Betracht ziehen.
Was die Ölpreise betrifft, so ist ein Grund dafür, dass die schlimmsten Szenarien nicht eingetreten sind, die Tatsache, dass die Länder in großem Umfang auf ihre Reserven zurückgegriffen haben. Auch die Bevorratung durch China und andere Länder trug dazu bei, den Druck zu mildern. Im Zuge einer langsamen Normalisierung des Schiffsverkehrs in der Straße von Hormus erhöhen sich jedoch angesichts der nun geringeren Lagerbestände die Aufwärtsrisiken für die Ölpreise.
Unsere Erwartung eines starken Gewinnwachstums bei moderateren Bewertungen hat uns dazu veranlasst, unsere Einschätzung zu Aktien auf eine „Übergewichtung“ anzuheben und den Emerging Markets gegenüber Europa den Vorzug zu geben. Angesichts einer deutlichen Einengung der Spreads haben wir unsere Haltung gegenüber Credit-Anlagen auf „neutral“ geändert, würden bei globalen Staatsanleihen aber weiterhin eine moderate Übergewichtung favorisieren. Die Breakeven-Inflationsraten sind zwar deutlich gesunken, unserer Ansicht nach sind aber die Realrenditen – insbesondere am kurzen Ende der Zinsstrukturkurve – in vielen Regionen zu hoch.
Trotz der Auswirkungen des Nahostkonflikts sind die Rahmenbedingungen für Aktien weiterhin günstig, was auf deutliche Aufwärtskorrekturen von Gewinnprognosen und einen robusten Fertigungszyklus zurückzuführen ist. Die Nachhaltigkeit des globalen Gewinn- und Makrozyklus ist ein Zeichen für die tiefgreifenden Auswirkungen des technologischen Wandels, den wir derzeit erleben, und der damit einhergehenden Investitionswelle.
In fast allen Märkten mit Ausnahme von Japan sind die bisherigen Kursgewinne bei Aktien seit Jahresbeginn nahezu ausschließlich auf das EPS-Wachstum zurückzuführen. Da die Renditen an die Gewinne gekoppelt waren, haben sich die Bewertungen abgeschwächt, und wir gehen nicht davon aus, dass sie einen Gegenwind darstellen werden.
Mit Blick auf die Zukunft gehen wir davon aus, dass die Marktentwicklung von den Gewinnerwartungen abhängen wird, die wir für globale Aktien in den kommenden 12 Monaten im niedrigen bis mittleren zweistelligen Bereich sehen, wobei ein gewisser Spielraum für einen moderaten Bewertungsanstieg besteht. Unserer Ansicht nach sind hohe Erwartungen an das EPS-Wachstum auf kurze und mittlere Sicht gerechtfertigt. Abgesehen von den Gewinnen weisen die Bilanzen eine solide Struktur auf, mit einem relativ niedrigen Verschuldungsgrad und einem hohen operativen Cashflow im Verhältnis zu den Verbindlichkeiten.
Es gibt erste Anzeichen für eine Verbreiterung der Gewinne am Aktienmarkt. Dies beinhaltet eine wachsende Aufmerksamkeit für die Ebenen unterhalb der großen KI-Namen, einschließlich der Unternehmen, die den KI-getriebenen Ausbau der Infrastruktur, der Chipindustrie, des Energiesektors und anderer Wirtschaftszweige unterstützen. Die jüngste Outperformance von US-Small-Caps gegenüber Large-Caps und die Underperformance von Hyperscalern gegenüber Sektoren wie Industrie und Finanzen sind ebenfalls Anzeichen für eine gewisse sich abzeichnende Rotation. Im Zuge dieser Rotation hat die Volatilität zugenommen, und jede durch diese Dynamik ausgelöste technische Korrektur würde unserer Ansicht nach angesichts solider Fundamentaldaten eine taktische Gelegenheit für eine Erhöhung des Engagements bieten.
Wir haben unsere Einschätzung zu US-Aktien auf „neutral“ geändert. Das Gewinnwachstum bleibt robust, und die Bewertungen erscheinen angemessen. Die Flut von Börsengängen dürfte in diesem Jahr zu einem positiven bis neutralen Nettoemissionsvolumen führen. Wir gehen zwar davon aus, dass der Markt diese Neuemissionen absorbieren kann, sind aber der Ansicht, dass das Wachstum der Nettoemissionen und die größeren Transaktionsvolumina dazu führen könnten, dass das Aktienangebot in den kommenden 12 Monaten eine gewisse Belastung für den Markt darstellt. Im Großen und Ganzen sehen wir bei verschiedenen Anlegergruppen keine Belege für überzogene Positionen, in bestimmten Bereichen wie gehebelten ETFs gibt es jedoch Anzeichen für einen gewissen Überschwang.
In Europa (ohne das Vereinigte Königreich) und im Vereinigten Königreich halten wir die Gewinnerwartungen weiterhin für zu hoch – die Sorge vor einer Stagflation ist unserer Ansicht nach relevanter. Frankreich und Deutschland haben unter der Konkurrenz aus China gelitten, und Risiken im Zusammenhang mit der politischen Instabilität in Frankreich im Vorfeld der Präsidentschaftswahlen 2027 könnten die Stimmung belasten. Wir möchten jedoch betonen, dass wir Europa nicht negativ einschätzen und dass es Potenzial für positive Überraschungen gibt, beispielsweise Fortschritte bei der Reform der Finanzmärkte in der Europäischen Union (EU) oder eine schneller als erwartete Umsetzung der geplanten Konjunkturmaßnahmen in Deutschland.
Im Vergleich zu Europa ist unser Überzeugungsgrad in Bezug auf Aktien der Emerging Markets höher. Beispielsweise sind die aufstrebenden Märkte in Asien für die KI-Lieferkette von entscheidender Bedeutung. Darüber hinaus war Chinas Widerstandsfähigkeit während des Nahostkonflikts auffällig.
Wir nehmen gegenüber Japan eine neutrale Haltung ein. Der Markt profitiert weiterhin von Aktienrückkäufen, hohen bzw. sich verbessernden Eigenkapitalrenditen (ROE) und Unternehmensreformen. Wir sind jedoch besorgt über mögliche negative Auswirkungen durch Zins- und Währungsschwankungen in einer Zeit, in der die Bewertungen – gemessen an einigen Kennzahlen – so hoch sind wie schon seit Längerem nicht mehr.
Zwar sind die Renditen leicht gesunken, nachdem die USA und der Iran Gespräche über ein Friedensabkommen aufgenommen haben, doch bleiben sie angesichts anhaltender Inflationsrisiken und der restriktiven Haltung der Zentralbanken weiterhin auf hohem Niveau. Das globale Wachstum hat sich während der gesamten Krise weitgehend stabil gezeigt, insbesondere in den USA, was einigen Zentralbanken Spielraum verschafft hat, sich durch Zinserhöhungen auf die Inflation zu konzentrieren. Es ist jedoch möglich, dass die Märkte die künftige Straffung der Geldpolitik überschätzen. Eine dauerhafte Lösung des Konflikts würde den durch die Energiepreise verursachten Inflationsdruck wahrscheinlich mildern. Zudem könnten sich wandelnde Reaktionsfunktionen der Zentralbanken, die Hinweise auf begrenzte Zweitrundeneffekte auf die Inflation oder eine Abschwächung der Realwirtschaft in den Vordergrund rücken, die Bereitschaft der Zentralbanken auf die Probe stellen, ihre restriktive Rhetorik konsequent umzusetzen.
Vor diesem Hintergrund erscheinen Staatsanleihen attraktiver, da sich sowohl die nominalen als auch die realen Renditen auf ein höheres Niveau eingependelt haben (Abbildung 2). Die Einstiegsrenditen sind ein entscheidender Faktor für die langfristigen Gesamterträge, und unseres Erachtens bietet das derzeit hohe Zinsniveau ein verbessertes Carry- und Renditepotenzial. Sie könnten zudem dazu beitragen, die Rolle von Staatsanleihen als Absicherung gegen Kursverluste bei Aktien in einem Szenario mit stabiler Inflation und schwächerem Wachstum wiederherzustellen.
Wir haben unsere Einschätzung zu japanischen Staatsanleihen (JGBs) von einer moderaten Untergewichtung auf eine neutrale Einschätzung geändert. Die Inflationsrisiken haben zugenommen, was zum Teil darauf zurückzuführen ist, dass die Bank of Japan bei der Anhebung der Zinsen weiter hinterherhinkt. Dies ist jedoch bereits weitgehend eingepreist, was eine separate Position in 10-jährigen japanischen Staatsanleihen – bei denen die Carry-Kosten im regionalen Vergleich am höchsten sind – weniger attraktiv macht.
Weltweit können Unterschiede bei der Einpreisung von fiskalischen Risiken zu interessanten Relative-Value-Chancen führen. Wir beobachten insbesondere Frankreich, wo die innenpolitische Unsicherheit vor dem Hintergrund einer Abweichung von den EU-Haushaltszielen zunimmt. In anderen Ländern könnten zusätzliche Verteidigungsausgaben das Narrativ vom fiskalischen Aktivismus untermauern und das Vertrauen in die langfristige Nachfrage schwächen, auch wenn diese Ausgaben das Angebot ankurbeln.
Im Credit-Bereich haben wir eine neutrale Haltung eingenommen. Zwar halten wir die Gesamtrenditen für attraktiv, doch haben sich die Spreads erneut deutlich eingeengt und bieten nur eine begrenzte Entschädigung für Abwärtsrisiken. Wir haben daher unsere Übergewichtungsempfehlung für Credit-Anlagen aufgehoben, bevorzugen aber weiterhin europäische Unternehmensanleihen aufgrund ihrer stärkeren Fundamentaldaten. Eine erhöhte Emissionstätigkeit, einschließlich KI-bezogener Investitionsausgaben und Finanzierungsaktivitäten, könnte die technischen Bedingungen belasten, aber auch zu einer größeren Streuung über Sektoren und Emittenten hinweg führen und damit selektivere Anlagechancen begünstigen. Insgesamt erscheint das Risiko-Rendite-Profil ausgewogen, was eine neutrale Einschätzung rechtfertigt.
Angesichts des starken Preisverfalls haben wir unsere Einschätzung zu Öl zu einer leichten Übergewichtung geändert. Der Markt befindet sich im Übergang von einem kurzfristigen Defizit zu einem mittelfristigen Überschuss. Allerdings preist der Markt bereits heute einen Großteil dieses künftigen Überschusses ein, obwohl weiterhin Unsicherheiten hinsichtlich der Wiederaufnahme der Exporte aus dem Nahen Osten, des Nachfragewachstums und der Reaktion auf der Angebotsseite (z.B. der Bau neuer Pipelines zur Umgehung der Straße von Hormus) bestehen.
Was die zyklische Nachfrageseite betrifft, werden viele Länder, darunter auch die USA, ihre Reserven wieder auffüllen müssen, da diese während des Konflikts stark geschrumpft sind. Allerdings birgt auch die strukturelle Nachfrage Unsicherheiten, insbesondere in Bezug auf China, da das Land den Schwerpunkt auf erneuerbare Energien legt.
Auf der Angebotsseite könnte der Drang bestimmter OPEC-Mitgliedsländer, sich über OPEC-Vereinbarungen hinwegzusetzen oder sogar einen Austritt aus der Organisation in Betracht zu ziehen, wie es die Vereinigten Arabischen Emirate im Mai getan haben, durch die Break-even-Ölpreise begrenzt werden, die in vielen Ländern des Nahen Ostens deutlich über den Produktionskosten liegen.
Auf kurze Sicht sehen wir daher eine recht ausgewogene Konstellation bei Öl, und wir halten unsere moderate Übergewichtung angesichts des fundamentalen Aufwärtspotenzials für gerechtfertigt. Zwar könnte es zu einer weiteren Erholungsrally kommen, doch erscheint der Ausblick von hier aus betrachtet asymmetrisch, zumal die Aussichten auf eine dauerhafte Lösung des Nahostkonflikts und eine umfassendere Wiederaufnahme des Schiffsverkehrs in der Straße von Hormus weiter ungewiss sind.
Was Gold betrifft, haben wir unsere Einschätzung von einer leichten Übergewichtung auf eine neutrale Haltung geändert. Unsere Überzeugung hat deutlich nachgelassen, da sich die These von zwei Nachfragefaktoren (Nachfrage seitens der Zentralbanken und ETF-Nachfrage) zu einem einzigen Faktor (Nachfrage seitens der Zentralbanken) abgeschwächt hat. Um einen schon einmal angesprochenen Punkt zu betonen: Wir betrachten Gold nicht als Inflationsabsicherung, da die Korrelationen schwach sind oder gar nicht existieren. Die wichtigsten langfristigen Wechselbeziehungen sind negative Korrelationen zum US-Dollar sowie zu Realrenditen. Wir sehen in beiden Bereichen kein nennenswertes Aufwärtspotenzial. Es besteht jedoch das Risiko, dass sich die Marktstimmung wieder in Richtung eines Aufwärtstrends für den Dollar entwickelt.
Suchen Sie nach Möglichkeiten zur Diversifizierung – Die Renditen können je nach Energieabhängigkeit zwischen Regionen und Sektoren variieren, was die Chance für eine aktive Positionierung bietet, um gegenüber passiven Betastrategien Zusatzerträge zu erzielen.
Geben Sie den KI-Boom als Treiber der Makro- und Gewinnzyklen nicht auf – Wir sehen weiterhin eine positive Richtung für die Entwicklung der Gewinne in den USA und den Schwellenländern: In den USA, weil das Thema KI-Innovation nach wie vor aktuell ist, und in den Schwellenländern, weil Asien für die KI-Infrastruktur eine wichtige Stütze darstellt. Das Thema kann sich weiterentwickeln, und Effizienzgewinne bei der Modellnutzung werden wahrscheinlich zu einer stärkeren Verbreitung von KI führen.
Erwägen Sie, den Anstieg der Renditen von Staatsanleihen zu nutzen – Die Erwartungen hinsichtlich der Zentralbankpolitik haben sich mit dem Anstieg der Ölpreise von einer lockeren zu einer straffen Geldpolitik gewandelt. Wir sind der Ansicht, dass globale Staatsanleihen durch diese Entwicklung nun attraktiv bewertet sind, wobei wir die Bewertungskorrektur für überzogen halten – insbesondere angesichts der Gefahr, dass hohe Ölpreise das Wachstum beeinträchtigen könnten. Halten Sie Ausschau nach Chancen, die sich aus regionalen Renditeunterschieden ergeben.
Im Credit-Bereich könnten die Chancen begrenzt sein – Die Spreads haben sich deutlich eingeengt, und wir sehen auf dem aktuellen Niveau kaum Wertschöpfungspotenzial. Wir sind der Ansicht, dass europäische Unternehmensanleihen hinsichtlich Schuldendienst und Verschuldungsgrad bessere Fundamentaldaten aufweisen als US-amerikanische und zudem besser vor Problemen am Private-Credit-Markt in den USA abgeschirmt sind. Die Renditen von Schwellenländeranleihen sind auf das Niveau vor dem Krieg gesunken – es könnte sich lohnen, hier opportunistisch die Allokationen zu erhöhen.
In Abbildung 1 verwendete Indizes: Aktien: MSCI USA Index, MSCI Europe Index, MSCI Japan Index, MSCI Emerging Markets Index; Festverzinsliche Wertpapiere: ICE BofA Global Government Index, ICE BofA Corporate Index (Investment Grade), ICE BofA Global High Yield Index, JPMorgan Emerging Markets Sovereign Index (EMBI Global Core); Rohstoffe: Dow Jones Commodity Index – Crude Oil, Dow Jones Commodity Index – Gold.
In Abbildung 2 verwendete Indizes: Nominal: Rendite der generischen 10-jährigen US-Staatsanleihen, Rendite der 10-jährigen Staatsanleihen der Eurozone (Wellington-Composite aus Deutschland [Bundesanleihen], Frankreich [OAT] und Italien [BTP]), Rendite der generischen 10-jährigen britischen Staatsanleihen (Gilt), Rendite der generischen 10-jährigen japanischen Staatsanleihen (JGB); Real: Reale Rendite 10-jähriger inflationsgebundener US-Staatsanleihen (TIPS) (konstante Laufzeit), reale Rendite 10-jähriger Anleihen der Eurozone (Wellington-Composite aus inflationsgebundenen Anleihen aus Deutschland, Frankreich und Italien), reale Rendite 10-jähriger inflationsgebundener britischer Staatsanleihen, reale Rendite 10-jähriger inflationsgebundener japanischer Staatsanleihen.
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Experten
Supriya Menon
Joshua Riefler